A Coincidence

It’s a bit confusing, I know. By some strange coincidence I’m currently directing two brilliant one-woman plays with two phenomenal actors.

It’s a bit confusing, I know. By some strange coincidence I’m currently directing two brilliant one-woman plays with two phenomenal actors.

‘Annie Wobbler’ by Arnold Wesker with Joanna Thorn for The Hamburg Players at Theater an der Marschnerstrasse from 1st to 11th September 2021

and

‘Iphigenia in Splott’ by Gary Owen with Naomi O’Taylor for my own Couch Theatre company at Sprechwerk Theatre in Hamburg on 7th and 8th September 2021.

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Yesterday, I rehearsed Iphigenia, today Annie. I’m trying not to mix them up.

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For Annie Wobbler Tickets go to http://www.hamburgplayers.de

For Iphigenia Tickets go to http://www.sprechwerk.hamburg

Couch Theatre präsentiert

Couch Theatres präsentiert Iphigenia in Splott by Gary Owen im Sprechwerk, Hamburg am 07. und 08. September 2021. Deutsche Beschreibung.

Iphigenia in Splott von Gary Owen

im Hamburger Sprechwerk am 07. und 08. September 2021 um 20 Uhr

75 Minute ohne Pause – in englischer Sprache

Iphigenia in Splott wurde für das Sherman Theatre in Cardiff, Wales geschrieben. Von dort ging es weiter zum Edinburgh Fringe Festival und dem National Theatre in London. 2015 erhielt es bei den UK Theatre Awards die Auszeichnung als Bestes Neues Stück. Die Originalproduktion wurde in die Guardian Liste der 50 besten Theaterstücke des 21. Jahrhunderts aufgenommen.

Effie ist die Art von Mädchen, mit der Du auf der Straße Blickkontakt vermeiden würdest. Ihr Leben ist eine Mischung aus Drogen, Alkohol und Drama. Sie wird Dir den Mittelfinger zeigen, ohne mit der Wimper zu zucken. Aber wie so viele, die von Gesellschaft und Regierung im Stich gelassen wurden, hat sie trotz ihres Draufgängertums letztendlich keine Stimme und niemanden, der für sie spricht. Unsere griechische Heldin findet, aus in einem armen britischen Vorort heraus, jedoch endlich ihre Stimme, und dann gibt es kein Halten mehr.

Gary Owen’s spannungsvoller, herzzerreißender und trotzdem humorvoller Monolog fühlt sich, wie The Guardian es in seiner fünfsternigen Rezension ausdrückte, fast wie der Beginn einer Revolution an.

In der griechischen Mythologie war Iphigenie die Tochter Agamemnons. Sie wurde geopfert, um günstige Winde nach Troja zu sichern und die Ambitionen der Männer weiter zu fördern. Wer, müssen wir uns fragen, wird in der heutigen Gesellschaft immer wieder geopfert, damit andere ihr unstillbares Verlangen nach Wachstum und Profit verfolgen können.

Karten: